
Für Flugzeug-Fans machen die schlanken, kraftvollen Konturen und die Tarnungs-Eigenschaften die Anziehungskraft des Joint Strike Fighter (JSF) aus. Für das Militär symbolisiert der JSF Dominanz im Luftkampf mit zukuftsweisenden, erschwinglichen taktischen Flugzeugen. Aber für den Kenner von Ingenieurskunst steht das Joint Strike Fighter-Programm beispielhaft für Fähigkeit in jedem Sinn des Wortes. Der JSF trägt zu Recht das Wort "high" im Sinne der High-Tech-Lösungen in den Bereichen Luftfahrt, Entwicklung, Herstellung und Inspektionstechnologien.
Lockheed Martin (Fort Worth, Texas) trägt massgeblich dazu bei, dass das JSF-Programm Früchte trägt. Mit Northtrop Grumman und BAE Sytems als Partnerunternehmen hat Lockheed das JSF-Team gebildet - eine Gruppe von Industrieexperten, die geballtes Wissen für erfolgsrelevante Projektbereiche mitbringen. Diese Spezialisten konzentrieren sich auf ein Hauptkonzept: ein gemeinsames Design mit erschwinglichen und langlebigen Varianten, die die verschiedenen Bedürfnisse der verschiendenen Luftstreitkräfte erfüllen. Die schwierigen Vorgaben an das JSF-Projekt beziehen eine extrem schlanke Produktion mit ein, die sich "der digitale Faden" nennt. Dieses Vorgehen begeistert jeden Ingenieur oder IT-Profi, der mit der Vereinfachung der Produktentwicklung zu tun hat. Kurz gesagt umfasst das JSF-Programm elitäre Concept-to-Asset-Methoden, ohne das Rad neu zu erfinden. . . . .
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