Paul Horn GmbH - Tübingen
Paul Horn GmbH - Tübingen

Prozesssicherheit und Qualität sind die Maximen

In den selbst entwickelten Schleifmaschinen des Werkzeugherstellers Paul Horn in Tübingen ist das In-Prozess-Messen in der Maschine eine Schlüsselfunktion für Präzision und Effizienz des automatisierten Betriebs. Die Produktionsmesstaster 41.00PP von m&h widerstehen klaglos andauernden Emulsionsduschen und Berieselung mit Schleifabtrag.

Die Werkzeuge der Hartmetallwerkzeugfabrik Paul Horn in Tübingen sind bekannt für hohen Qualitätsstandard, hohe Zerspanungsleistung und mitunter ungewöhnliche Lösungen.

Die Hartmetallschneid-platten dieser Werkzeuge werden auf Maschinen eigener Konstruktion geschliffen. Diese Schleifmaschinen sind nahezu alle automatisiert. Selbst klein-ste Losgrößen von Schneidplatten für Sonderwerkzeuge, also mit individuellen Geometrien, werden automatisiert hergestellt.

Um beim automatischen Schleifen eine gleichbleibend hohe Genauigkeit der Formen sicherzustellen, ist permanentes Messen, auch im Prozess unabdingbar. Nicht nur die geschliffenen Formen werden gemessen. Bei engen Toleranzen gilt es sogar, den Wärmegang der Maschinen permanent zu überwachen. In der Fertigung von Horn wird bei bestimmten Maschinen und Wendeschneidplatten bereits bei einer Abweichung von mehr als 1,5 μ kompensiert. „Hier geht es wirklich ums μ“, bestätigt Walter Wiedenhöfer, der Produktionsleiter bei Horn. Die Messsequenzen richten sich nach den jeweiligen Anforderungen der Produkte, aber auch nach den Gegebenheiten an der Maschine. Wenn die Produktion aufgenommen wird, wird zunächst nach jedem Werkstück gemessen und gegebenenfalls kompensiert. „Wenn sich die Werte einpendeln, vergrößern wir das Messintervall der Werkstücke,“ sagt Jürgen Bahlinger, der Verantwortliche für die CNC-Programmierung und den Prozessablauf bei Horn. . . . .



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