Airbus - Broughton
Leica T-Probe bei Airbus in Broughton, UK, im Einsatz

Leica T-Probe als „Fehlendes Glied“ in der Flugzeugmontage bei Airbus Broughton

Die Airbus-Produktionsstätte in Broughton im Norden Englands stellt alle Tragflächen der Airbus- Familie her – auch jene für das neue Flaggschiff A380. Mit 7.000 Mitarbeitern ist Airbus der größte Arbeitgeber in der Region. Am Standort Broughton allein helfen 7 Laser Tracker bei Neuabnahmen und bei Modifikationsarbeiten.

Neu im Einsatz ist hier die Leica T-Probe, ein handgeführter, mobiler Meß- und Prüftaster (Walk-Around CMM). Doch es ist nicht nur die überlegene Technik, die bei Airbus zählt: Der einzigartige Service und Support ist ein entscheidender Grund für die intensive Zusammenarbeit mit Leica Geosystems. An 15 weiteren Produktionsstandorten in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien sind über 100 Laser Tracker von Leica Geosystems im Einsatz.

Es gibt nur wenige Dinge auf der Welt, die so viele Emotionen in uns wecken wie das Fliegen. Und kein Flugzeug beeindruckt mehr als der brandneue A380, das größte bisher gebaute Passagierflugzeug der Welt. Mit einer Länge von 73 m, einer Spannweite von 80 m und einer Höhe von mehr als 24 m löst seine Größe Respekt und Bewunderung aus. Wenn der A380 nächstes Jahr in den Liniendienst geht, wird dieser Gigant den Langstreckenflugverkehr, so wie wir ihn heute kennen, neu definieren.

Die Tragflächen eines Flugzeugs wie die des A380 sind wahrscheinlich das komplizierteste und wichtigste Element der ganzen Konstruktion. Nicht nur die Anzahl der komplexen Teile im Flügelaufbau, sondern auch die extrem enge Toleranz von nur 0,25 mm, die über die gesamte Flügelspannweite eingehalten werden muß, stellt höchste Anforderungen an den Vorrichtungsbau. Der Aufbau der Tragflächen erfolgt in großen Montagevorrichtungen (Engl. „jigs“), die leicht die Höhe mehrerer Stockwerke erreichen können. Einzelne Vorrichtungen können zudem Hunderte von Montagepunkten haben, die perfekt zueinander ausgerichtet sein müssen. . . . .



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